Dipl. Psychologin Kamila Lewkowicz-Braun. Seebad Bansin.

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in meiner Praxis in Heringsdorf!

Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie gehört zu dem psychotherapeutischen Verfahren, das als Kassenleistung anerkannt wird.

Sie beruht auf den theoretischen Grundlagen der Psychoanalyse. Mit gegenüber der klassischen psychoanalytischen Technik modifizierten Regeln (u. a. nur eine Therapiesitzung pro Woche oder weniger, Behandlung im Sitzen statt im Liegen, geringere Höchstanzahl von Therapiestunden) strebt sie in begrenzterer Zeit begrenztere Zielsetzungen (Symptomminderung statt Änderung der Persönlichkeit, begrenzte Einsicht in innere Konflikte) an. Der Fokus gegenüber einer psychoanalytischen Behandlung liegt eher im „Hier und Jetzt“ und nicht in der detaillierten Aufarbeitung der Lebens- und Problemgeschichte.

Der Wortteil „Tiefe“ verweist sowohl auf die verborgene Tiefe des Unbewussten (unbewusste oder unverstandene Wünsche, Motive und Konflikte) als auch auf die „Tiefe der Zeit“, also die fortdauernden Einflüsse aus Kindheit und Jugend. Im Vergleich zu einer Verhaltenstherapie liegt der Schwerpunkt weniger auf der unmittelbaren Beeinflussung des Verhaltens, sondern einer Klärung der zugrundeliegenden Ursachen und dadurch der Verringerung der Beschwerden. Je nach Schweregrad der Symptomatik, der Motivation und der Intelligenz des Patienten sowie seines Leidensdruckes kann die Therapie von 25 Sitzungen bis zu 100 Sitzungen betragen. Durchschnittlich soll von mindestens einem Jahr der Behandlung (eine Sitzung pro Woche) ausgegangen werden damit die Besserung der Symptomatik und die nachhaltige Veränderung erreicht werden.

Folgende Symptome sind mit der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie erfolgreich behandelbar:

  • Ängste: diffuse Ängste, Phobien, Panikattacken
  • Depressionen
  • psychosomatische Beschwerden (z.b. Schmerzen , funktionelle Beschwerden)
  • Zwänge
  • Selbstwertprobleme
  • Arbeitsstörungen (Burn-out, diverse Blockaden)
  • Beziehungsstörungen (Partnerschafts- und Familienkonflikte)
  • Lebenskrisen (Trennung, Scheidung, Trauerfälle, abrupt und damit schwer zu verstehen aufgetretene Veränderungen, Geburt des Kindes, Verlust der Arbeitsstelle)
  • Sinn- und Identitätskrisen (unklare Zielvorstellungen und Lebensentwürfe)
  • Suchtprobleme